Vernissage: „LIFELINES“ mit Express Brass Band

Freitag, 19.01.18, 19.00 Uhr 

Vernissage: „LIFELINES“

Ausstellung von Alejandro Gonzales Botello

Die Arbeit des mexikanischen Malers Alejandro Botello ist das unverfälschte Gefühl und Bedürfnis nach lebendigem Ausdruck. Mikro- und Makrokosmos – idealisiert und transformiert in eine eigene Ordnung. Die Art und Weise, wie die Arbeit ausgeführt wird, ist von kraftvoller Entschlossenheit und hat den Anspruch das Gefühl freizusetzen. In die Grundideen mischen sich Erinnerungen und Sinneseindrücke, die ständig kommen und gehen. Die Umwandlung ist eine nicht enden wollende Herausforderung.

www.alejandrobotello.de

 

Ausstellungsdauer: 19.01. – 24.02.2018 

 

 

Premiere: ArtikultTheater „The Clean House“

 

Freitag, 23.02.18, 20.00 Uhr (Premiere)

 

Samstag, 24.02.18, 20.00 Uhr

 

"Ein perfekter Witz ist irgendwo zwischen Engel und Furz." (Matilda)

Kennen Sie das auch? Nichts läuft so wie es soll? Der fein säuberlich erstellte Lebensplan erweist sich als nicht praktikabel? Vielleicht waren die zugrundeliegenden Annahmen falsch, oder die Eckpfeiler der Planung porös... Worauf kann man sich denn überhaupt verlassen?

 

Diese Erfahrung jedenfalls müssen die Charaktere in "The Clean House" machen. Die junge Matilda verliert plötzlich den familiären Halt und sieht sich gezwungen, als Putzkraft ins Ausland zu ziehen. Und das, obwohl sie doch viel lieber Witze erzählen und Kabarett machen würde. Lane, die sie angestellt hat, hadert mit Ihrem Gewissen, weil sie mit der putz-unwilligen Matilda eigentlich nichts anfangen kann. Schwerer trifft sie jedoch der Umstand, dass sie plötzlich von ihrem Mann Charles verlassen wird. Zu allem Überfluss behauptet dieser auch noch, dafür eine schlüssige, rationale Erklärung liefern zu können. Lanes Schwester Virginia ist sowieso desillusioniert und flüchtet sich in Ersatzhandlungen. Und auch Charles neue Flamme Ana ist krankheitsbedingt vom Leben schwer gebeutelt.

 

Am Wichtigsten ist letztlich aber die Frage: Was tun, wenn das Schicksal mit aller Härte zuschlägt? Wie reagiert man auf das Unvermeidliche? Natürlich, man kann krampfhaft an einem Plan festhalten, man kann nach Schuldigen suchen, man kann auch verzweifeln, oder ... man nimmt die Veränderung an. Die Antworten der Charaktere in "The Clean House" jedenfalls sind vielfältig und niemals verzagend.

 

Autorin Sarah Ruhl, geboren 1974 in einem Vorort Chicagos, ist eine amerikanische Dramatikerin, Professorin und Essayistin und lebt heute in New York. Mit "The Clean House" hat sie ein zutiefst romantisches und tragikomisches Stück geschrieben, gewürzt mit einer Prise Wahnsinn. Es wurde außerordentlich gut aufgenommen, erhielt 2004 den Susan Smith Blackburn Preis und sicherte ihr 2005 den Einzug ins Finale um den Pulitzer Preis. Durch seinen unerschütterlichen Optimismus gerät das Stück zu einem Plädoyer für die Veränderung, für den Mut neue Wege zu gehen und niemals aufzugeben. Es präsentiert uns ein Panoptikum der Lebenswege.

 

Mit dieser Inszenierung begibt sich das ArtikultTheater auch auf die Suche nach der Essenz und dem Ursprung des Humors. Angesichts der Machtlosigkeit, mit der wir dem Schicksal gegenüberstehen, bleibt er uns doch oft als letzte und vielleicht einzige Waffe. An wen wenden wir uns mit unseren Problemen, wie können wir deren Bedeutsamkeit vermitteln? Vielleicht gar nicht. Ein einzelner Mensch hat global gesehen keine Relevanz. Diese Einsicht kann deprimieren ... oder entspannen! Lassen Sie sich überraschen.

 

weitere Infos unter:

https://artikulttheater.de/

http://www.facebook.com/artikulttheater/

 

 

Kartenvorverkauf unter info@kultur2411.de

oder telefonisch unter 089-89059425

Weitere Informationen unter https://artikulttheater.de/

 

Eintritt 10 Euro

 

 

BRIDGEBEAT Jam

Mittwoch, 28.02.18, 20.00 Uhr

Brückenschlag zwischen Menschen

und Kulturen

BRIDGEBEAT feat. Oscar Antolí, bass clarinet (CATALUNYA/ESPAÑA)

Verschiedene Stile, Instrumente und Musiker unterschiedlicher Herkunft spielen gemeinsam für ein ebenso gemischtes Publikum. Und trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, stellen sich überall diese Verbindungen zwischen den Menschen und deren Kulturen her.

 

Ein Musikprojekt des österreichischen Musikers Adrian Gaspar.

 

Eintritt 4 Euro

 

 

DIALOGCAFÉ im 2411

Jeden Montag 18.00 Uhr - 19.00 Uhr
Im Dialogcafé treffen sich Zuwanderer und Einheimische in ungezwungener Atmosphäre

zum Miteinander-Reden.

 

Das Geheimnis dieses Projektes liegt in seiner Einfachheit: miteinander reden.

 

 

 

 

weitere Informationen unter:

www.dialogcafe-muenchen.de/ 

http://www.sueddeutsche.de

 

Anschrift:
Stadtteilkultur 2411 e.V.
Blodigstraße 4, 3. Stock
80933 München
 
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089/89 05 94 25

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